Der Spiegel und Yassin Musharbash

Der Mann, der 9/11 ausheckte

Sehr geehrter Herr Musharbash,

es ist offensichtlich, dass Chalid Scheich Mohammed während jahrelanger Haft in Guantanamo auf menschenverachtende Art und Weise unter Folter gezwungen worden ist, die Aussagen zu machen, die von ihm verlangt worden sind. Ohne lange zu recherchieren, schließen Sie sich diesen Aussagen an, und verurteilen ihn im vorhinein dieser Taten, obwohl immer deutlicher zum Vorschein kommt, dass hinter nine-eleven ganz andere viel intelligentere Mächte stecken müssen als "Säufer und Terroristen" hinter den Bergen des Hindukusch.
 Das Verfahren gegen Chalid ist anscheinend darauf angelegt, weiterhin zu vertuschen und zu verschleiern. Ich bin mir fast sicher, das ich auf diesen Hinweis keine Antwort bekomme und zeichne

mit freundlichen Grüßen
Helmut Pirkl (05. 06. 2008)

Der Gerichtssaal als Verlängerung des Schlachtfeldes

 Verehrter Yassin Musharbash,

ihre Beiträge in Spiegel-Online über 9/11 und die Folgen, sowie ihre sonstige Literatur in dieser Sache könnten den Entwürfen eines Dramas von Shakespeare entstammen, dienten sie nicht der Vertuschung und Verschleierung der mysteriösen Ereignisses des nine-eleven. Allein ihr Hinweis "Zwar sind die Angeklagten die Richtigen" beweist das voreingenommene Vorgehen, bei dem einfach unterstellt wird, das Al-Kaida und niemand anders hinter der Sache steckt, obwohl man dies zunächst einmal klären sollte, bevor man überhaupt  jemandem den Prozess in dieser Sache macht. Da dies nicht geschehen und auch nicht beabsichtigt ist, wird dieser Prozess zur Farce, bevor er überhaupt begonnen hat.

 
Als Redakteur des Spiegel, sollten Sie sich einmal mehr noch investigativ um die Aufklärung der Hintergründe der Ereignisse des 11. September 2001 bemühen, als Angeklagte vor zu verurteilen, die gar nicht für diesen Anschlag infrage kommen können. Es würde mich nicht wundern, wenn auch Sie zu den handverlesenen Journalisten gehören, die dem Prozess, in fragwürdiger Weise eingebettet, beiwohnen dürfen.
 
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Pirkl (06. 06. 2008)