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E d i t o r i a l 

Nichts ist so alt, wie die Zeitung von heute. Mit diesem Problem müssen heutzutage alle Printmedien umgehen. Nicht zuletzt deswegen haben Zeitungen, Zeitschriften und ähnliche Printmedien ihr Angebot um eine Internet-Präsenz erweitert, um tagesaktuell arbeiten zu können. Bei Vistadocumenta ist das anders. Hier hat man nicht als Printmedium angefangen, sondern geht sofort ins Netz. Im Internet wird die Idee von Vistadocumenta und ähnlichen Dienstleistern von Informationen umgesetzt. Die Schnelligkeit aber auch die Vergänglichkeit des Internets wird voll ausgeschöpft. Jeder der ein Manuskript, eine Vorlage oder dergl. entworfen hat, oder es nur verbreiten will, ist berufen, die Dienste des Internet zu nutzen. Publizierbar ist grundsätzlich alles, was html-tauglich oder als Images und Videos digitalisierbar ist. 

In Deutschland geraten freie Medien immer mehr unter den Druck von Politik, Wirtschaft und ähnlich einflussreiche Institutionen. Das führt bis hin zur Selbstzensur bei Verlagen und Chefredakteuren, worunter freie Informationen leiden und investigative Recherchen seltener werden.

Daraus, dass im Internet keine Staatsgrenzen existieren, ergibt sich allerdings eine hohe Komplexität rechtlicher Fragen, da Unvereinbarkeiten zwischen Rechtssystemen nicht lösbar sind. Regierungen und staatliche Organe können durch das Sperren von Webseiten, die in ihrem Rechtsbereich liegen, auch die Bürger anderer Staaten von diesen Informationen abhalten, jedoch können sie nicht verhindern, dass die Bürger sich Zugang in nach ihrer Meinung illegalen Informationen verschaffen, die im Ausland liegen.

Da  ist der einzelne wortgewandte Bürger gefragt. Er vermag sich weltweit per Mausklick, seine Informationen zu verschafften, sich daraus eine Meinung zu bilden und sie ohne Umschweife ins Netz zu bringen, wo sie jedermann auf der ganzen Welt, wenn er dazu geneigt ist, lesen kann.

 

Helmut Pirkl

©2003 Vistadocumenta; letzte Änderung am 19.06.2011